Team Wallraff…

UPDATE

Die Antwort auf den unten angegeben Brief:

http://meedia.de/2014/05/14/team-wallraff-reporterin-will-sich-kritikern-im-marseille-altenheim-stellen/

(zu Team Wallraff… und die Folgen.) Ich will damit keine Diskussion über die Dokumentation anzetteln. Einfach lesen… vom Pflegehaus Kreuzberg.

http://blog.pflegehaus-kreuzberg.de/sehr-geehrte-frau-osterhaus/

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Gar nichts.
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6 Antworten zu Team Wallraff…

  1. Sofasophia schreibt:

    puh, das ist doch schräg. die sendung habe ich zwar nicht gesehen, aber der brief spricht eine deutliche sprache.
    ich hoffe, die dame kreuzt am kreuzberg auf …

  2. TBW-Pur schreibt:

    ich hab die Sendung gesehen, mir lief es echt kalt den Rücken runter und konnte sehr schlecht einschlafen, obwohl mir diese *Zustände* nicht fremd sind, da ein Familienmitglied als Pflegekraft in einer dementen WG arbeitet…

  3. Clara Himmelhoch schreibt:

    Ich will weder pro noch kontra äußern. Wenn man richtig angemeldet irgendwo Missstände aufdecken will, wird das wohl nicht klappen. Und Wallraff ist ja dafür bekannt, dass er schon öfter in Wespennester gefasst hat. Blöd ist bloß, dass der Ärger oft an den Pflegekräften, die am wenigsten dafür können, abreagiert wird.

  4. orangata schreibt:

    Wenn undercover gedreht wird, ist es doch logisch, dass Betroffene nicht eingeweiht werden. Die Pflegekräfte hätten bei laufender Kamera völlig anders, sehr angepasst, reagiert.
    Es wirft ja auch kein schlechtes Licht auf alle Pflegeeinrichtungen, sondern konkret auf diese Einrichtung in München.

  5. Klaus Scheel schreibt:

    Sehr geehrter Herr Wallraff.
    Ich bin Klaus Scheel aus Glauchau in Sachsen,habe schlesische Wurzeln,bin 57 Jahre alt,seit April 2009 arbeitslos,nach 36 Jahren im Gleisbau sind meine Gelenke Knorpellos,laufen ist nur unter sehr großen Schmerzen und maximal bis ca.200 m möglich.
    Doch das wahre Problem kommt jetzt :
    Mit großem Interesse verfolge ich Ihre Reportagen bei RTL.Ich kann Ihnen seit meiner letzten Beschäftigung als Auslieferungsfahrer nur allzugut beipflichten.
    Aber ich möchte Ihnen an meinem Beispiel mitteilen,daß nicht nur Arbeitgeber Buhmänner sind,sondern auch der Staat an sich.
    Ich habe von 1973(Sept.) bis 2009(Apr.) im Bereich Gleisbau,29 Jahre bei der Bahn (DR/DB) und anschl. 7 Jahre bei der Fa.Infra Safety Services GmbH & Co.KG. gearbeitet.Dabei habe ich mir leider meine Knochen ruiniert.D:h. Coxarthrose Hüftgelenk links,beginnende Coxarthrose Hüftgelenk rechts,Knie links,Schulter links,Sprunggelenk rechts.Dazu kommt noch eine Beinverkürzung links (ca 40 mm) nach OSHFraktur.
    Nachdem die Sicherungsfirma ISS im März 2009 insolvent war,verlor ich entgültig meinen Arbeitsplatz als Bauüberwacher Bahn.Obwohl ich diesen nach dem o.g. Krankheitsbild,auch nach ärztlichen Begutachtungen durch den MDK und die Knappschaft-Bahn-See ohnehin nicht mehr ausüben kann.
    Also bin ich mit 57 Jahren,einen Grad der Behinderung von 50 und lt. der ärztl.Begutachtung nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar,arbeitssuchend.
    Ich erhalte von meiner Rentenkasse,der Knappschaft-Bahn-See eine Erwerbsunfähigkeitsteilrente von mtl.472.-€,von der Agentur für Arbeit,sowie auch vom Jobcenter erhalte ich nur ein kaltes Arschrunzeln,also nichts,Begründung:Meine LG ist berufstätig.
    Doch nun ist folgendes eingetreten,meine LG Renate ist seit Anfang November 2013 an Lungenkrebs erkrankt.Zur Zeit liegt sie auf der Palliativstation des Klinikums Neumarkt.Der Stationsarzt,welcher heute mit mir sprach,hat mir klargemacht,daß es nur noch eine Frage der Zeit ist,aber Zeitprognosen kann auch er nicht voraussagen.Er versucht nur noch die Schmerzen von Renate abzuwenden.
    Obwohl,Renate hat mich gestern,am 17.06.gebeten ihr irgendetwas,also Tropfen oder Tabletten zu bringen,um (wie sie sich ausdrückte),den ganzen Dreck zu beenden.
    Nun ist der Ernstfall eingetreten,der finanzielle Ruin ist da.
    Wenn wir z.B. unsere Raten für unseren PKW nicht mehr bezahlen können,kommt die Bank und das Auto ist weg.Wir wohnen auf dem Lande und sind auf Grund unserer körperlichen Gebrechen auf das Auto angewiesen.Zu Fuß können wir hier keinerlei Einkäufe erledigen.
    Was können wir tuen?Verhungern oder Obdachlos werden,oder Beides?
    Vielleicht können Sie,werter Herr Wallraff und Ihr Team uns in irgendeiner Weise helfen.
    Mit freundlichen Grüßen,gez.:Renate Diener und Klaus Scheel.

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